Die (Ehe-) Frauen der Familie Himmler - Katrin Himmler

28. September 2016
> 19:00

Weibliche Schuldverstrickung im Nationalsozialismus und im Familiengedächtnis nach 1945

Durch die historische Forschung ist belegt, dass der nationalsozialistische Völkermord nur durch das weitgehende Einverständnis einer rassistischen Volksgemeinschaft möglich war. Zu dieser zählten Frauen wie Männer. Bis heute werden die Erkenntnisse der Täter- und Mitläuferforschung jedoch kaum mit familiären Überlieferungen zur NS-Zeit in Verbindung gebracht. Die Rolle der eigenen Mütter und Großmütter wird im Rückblick zumeist noch stärker verharmlost als die der Väter und Großväter

In Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

Roots – Bambusskulptur am Frankfurter Kunstverein – Marie-Theres Deutsch

05. Oktober 2016
> 19:00

Der Bau der neuen Altstadt verändert die städtebauliche Situation am Frankfurter Kunstverein erheblich. Das Steinerne Haus mit seinem 50iger Jahre Anbau ist seiner Bedeutung enthoben. Das Gebäude aus dem 14. Jahrhundert fällt durch den Bau von 35 Häusern der Neuen Frankfurter Altstadt optisch weit zurück. Um dem zu begegnen, unterstützte das Architekturbüro von Marie-Theres Deutsch 2015 die Installation „Roots“ des indonesischen Künstlers Joko Avianto.
„Roots“ steht für politische Reformen und grundlegende soziale Veränderungen in der zeitgenössischen indonesischen Gesellschaft.

Frauengräber auf dem Alten Friedhof

08. Oktober 2016
> 12:00

Das Freizeitgelände »Alter Friedhof« war ehemals eine Ruhestätte für mehr als 33.000 Tote. Auf diesem von Romantik umwehten Ort haben nur wenige Grabsteine überdauert, doch es lohnt sich, den Erinnerungen der dort begrabenen Frauen (u.a. Fanny Lewald, Sophie Bickel und Pauline von Nassau) nachzugehen.

Tangerine L.A.

13. Oktober 2016
> 20:15

Auf dem Sundance Film Fest wurde Sean Bakers bildgewaltige Screwball-Komödie, die ausschließlich mit der Kamera eines iPhones gefilmt wurde, stürmisch gefeiert.
Es ist Weihnachten in Los Angeles und die extrovertierte Transe Sin-Dee Rella kommt gerade aus dem Knast. Als sie von Alexandra hört, dass ihr Freund und Zuhälter Chester sie mit einer echten Frau betrogen hat, tickt Sinn-Dee aus. Es beginnt eine abenteuerliche Suche nach den beiden Übeltätern durch die Transgender-Szene der Stadt.

In Zusammenarbeit mit Amnesty International und Murnau-Filmtheater

Stress- und Traumasensibilität in der Flüchtlingsarbeit – Maria Zemp

14. Oktober 2016
> 9:30 – 17:00

Viele Flüchtlinge haben in ihrem Heimatland, auf der Flucht und auch nach ihrer Ankunft in Deutschland traumatische Ereignisse erlebt, wurden Opfer von Krieg, Vertreibung, Gewalt, Folter und Vergewaltigung.

In der Schulung geht es darum, einen Einblick in den „traumasensiblen Umgang mit Flüchtlingen“ zu erhalten. Ihnen werden Grundkenntnisse zu den Themenfeldern Trauma, Traumaursachen und deren Auswirkungen vermittelt. Maria Zemp ist Fachreferentin für Trauma-Arbeit und Frauengesundheit und seit 2003 Trainerin bei medica mondiale.

Workshop für Frauen / Stress- und Traumasensibilität in der Flüchtlingsarbeit – Maria Zemp

15. Oktober 2016
> 9:30 – 17:00

Viele Flüchtlinge haben in ihrem Heimatland, auf der Flucht und auch nach ihrer Ankunft in Deutschland traumatische Ereignisse erlebt, wurden Opfer von Krieg, Vertreibung, Gewalt, Folter und Vergewaltigung.

In der Schulung geht es darum, einen Einblick in den „traumasensiblen Umgang mit Flüchtlingen“ zu erhalten. Ihnen werden Grundkenntnisse zu den Themenfeldern Trauma, Traumaursachen und deren Auswirkungen vermittelt.
Maria Zemp ist Fachreferentin für Trauma-Arbeit und Frauengesundheit und seit 2003 Trainerin bei medica mondiale.

TatorteKunst - 8. Kunstrundgang "Offene Ateliers"

30. Oktober 2016
> 12:00 – 18:00

Das frauen museum wiesbaden, Künstler*innen, Galerien und Werkstätten aus Wiesbaden-Mitte und Rheingau-Hollerborn öffnen am letzten Sonntag im Oktober zum achten Mal in Folgen ihre Türen für die Öffentlichkeit.
Was Besucher*innen sonst verborgen bleibt, ist der Einblick in die Ateliers und Werkstätten. Das reizvolle Ambiente der Hinterhäuser und Hinterhöfe ermöglicht eine andere Sicht auf Wiesbaden.
www.tatorte-kunst.de

SAMSTAGspezial – Der Mythos vom großen Unterschied

05. November 2016
> 11:30 – 18:00

Die Archäologinnen Linda Owen und Brigitte Röder gehen in ihren Vorträgen der Frage nach, was über Geschlechterverhältnisse in der Frühzeit bekannt ist und wie die Archäologie zu diesen Erkenntnissen kommt. Die modernen Geschlechterbilder, ihre gesellschaftliche Relevanz und ihre Entstehung werden ebenfalls thematisiert.

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Geschlechterrollen in der Altsteinzeit. Mythos und Wahrheit – Dr. Linda R. Owen

05. November 2016
> 11:30

Vorgefasste Meinungen über das Leben in urgeschichtlicher Zeit sowie die selektive Benutzung ethnographischer Analogien haben zu einseitigen Forschungsansätzen bei der Rekonstruktion des prähistorischen Lebens geführt. Es ist deswegen wichtig, dass Archäolog_innen die kulturellen Konzepte von Geschlecht erkennen, die ihren Denkprozessen unterliegen, und diese ständig in Frage stellen. Anhand eigener Forschungsergebnisse wird Dr. Linda R. Owen die Geschlechterrollen in der Altsteinzeit rekonstruieren.

Der Vortrag ist Teil von SAMSTAGspezial / Der Mythos vom großen Unterschied. Das Komplettpaket SAMSTAGspezial inkl. Imbiss kann nur mit Voranmeldung gebucht werden.

Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten? – Prof. Dr. Brigitte Röder

05. November 2016
> 12:45

Geschlechterforschung zwischen Archäologie und Öffentlichkeit

„Männer sind ursprünglich Jäger, und Frauen sind Sammlerinnen“ - Doch gab es dieses urgeschichtliche Traumpaar wirklich? Oder haben die Vorstellungen, die sich um den urgeschichtlichen Jäger und seine sammelnde Gattin ranken, weniger mit urgeschichtlichen als mit heutigen Geschlechterrollen zu tun, von denen lediglich behauptet wird, dass sie „ursprünglich“ und „natürlich“ seien? Antworten auf diese Fragen werden aus der Perspektive der archäologischen Geschlechterforschung entwickelt, deren Arbeitsweisen, Aussagepotentiale und Grenzen ebenfalls präsentiert werden.

Der Vortrag ist Teil von SAMSTAGspezial / Der Mythos vom großen Unterschied. Das Komplettpaket SAMSTAGspezial inkl. Imbiss kann nur mit Voranmeldung gebucht werden.

Filmvorführung – Wo die freien Frauen wohnen – Uschi Madeisky

05. November 2016
> 15:30

Die Filmemacherin Uschi Madeisky ist seit über 20 Jahren in matriarchalen Gesellschaften unterwegs. Wir zeigen ihren jüngsten Film: „Wo die freien Frauen wohnen“. Er schildert das Leben der Mosuo im Süden von China, dort sind Frauen frei und geachtet, der Mann ebenfalls zufrieden und ausgeglichen, erhält seine Identität über seinen Mutterclan.

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam mit den Filmemacherinnen Uschi Madeisky, Daniela Parr und Dagmar Margottsdotter-Fricke der Frage nachzugehen: Wie unterscheiden matriarchale Gesellschaften sich von der unserigen? Was können wir von ihnen lernen?

Der Vortrag ist Teil von SAMSTAGspezial / Der Mythos vom großen Unterschied. Das Komplettpaket SAMSTAGspezial inkl. Imbiss kann nur mit Voranmeldung gebucht werden.

Dreimal Wiesbaden: Eve Gerstle - Leben und Überleben

10. November 2016
> 19:00

Ein Film von Dorothee Lottmann-Kaeseler und Harald Kuntze.
Der Film wurde möglich, weil unsere Freundschaft über Generationen und Kontinente bereits 1989 entstanden war. Eve war erstmals wieder bereit, nach Deutschland zu kommen, um die Orte ihrer Jugend zu besuchen. Dann sprach sie, die lange selbst gegenüber ihren Töchtern geschwiegen hatte, bis ins hohe Alter immer wieder öffentlich über die Schoah, aber auch über die Zufälle der Rettung ihres Lebens. Und sie erwähnte auch die Freude der Wiesbadener Freunde über ihre Rückkehr 1945.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "WIR in Wiesbaden"

Vielfalt macht SchLAu - Ein Workshop für Diversität und Akzeptanz

17. November 2016
> 19:00

Etwa 5 - 10% der Menschen erfahren im Laufe ihres Lebens, dass sie homo-, bi-, trans* oder intersexuell sind. Viele Menschen machen diese Erfahrung in jungen Jahren, manche sind älter. Fast immer bildet der Moment des Coming Outs ein entscheidendes Lebensereignis. Vorurteile und Stereotype sind nicht nur bei Außenstehenden präsent, sondern sind bis zum Coming Out internalisiert und erschweren den Prozess.
SCHLAU Wiesbaden ist ein Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekt, bei dem Jugendliche im Umgang mit Diversität gecoacht werden. Ziele sind die Sensibilisierung für und die Förderung von Akzeptanz von unterschiedlichen Identitäten und Lebensentwürfen. Aber was ist eigentlich mit den Erwachsenen? Wir laden alle Interessierten, ob jung ob alt dazu ein, bei einem SCHLAU-Workshop mitzumachen.

In Zusammenarbeit mit SchLAu Wiesbaden (Warmes Wiesbaden e.V. und AIDS-Hilfe Wiesbaden e.V.)
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "WIR in Wiesbaden"

Laurence Anyways

20. November 2016
> 19:00

In seinem dritten Spielfilm setzt sich das frankokanadische Wunderkind Xavier Dolan mit der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Transsexualität auseinander und erzählt in poetischen Bildern von der Liebe zweier Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten nicht enden will.
Laurence und seine Freundin Fred lieben sich bedingungslos und führen auf emotionaler wie auch intellektueller Ebene eine glückliche Beziehung. Doch dann muss sich Laurence eingestehen, dass er im falschen Körper geboren ist und lieber als Frau leben will. Sein Geständnis ändert alles…oder vielleicht doch nicht?

In Zusammenarbeit mit Amnesty International und Murnau-Filmtheater
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "WIR in Wiesbaden"

Ein Band zwischen Himmel und Erde – Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann

27. November 2016
> 12:00

Die Geschichten um Apoll, Orpheus und die Musen sind in Europa noch vielen Menschen vertraut. Immer wieder beziehen sich die Künste und die Populärkultur auf sie. Mythen, die sich mit der Musik befassen, gibt es aber auch in vielen anderen Kulturen der Erde. Vergleicht man diese Geschichten miteinander, fallen weniger die kulturellen Unterschiede, als verblüffende Ähnlichkeiten auf. In den Mythen geht es um die Entstehung von Instrumenten, Gattungen, musikalischen Praktiken oder einzelnen Stücken. Die besonderen Fähigkeiten heroischer Musikergestalten werden erzählt. Und immer wieder geht es darum, was Musik eigentlich ist.

Im Vortrag werden einige solcher Geschichten aus Mittelamerika, Westafrika, Indien und China vorgestellt und ihr Sinnpotenzial ausgelotet. Im Mittelpunkt dabei steht das Motiv der Musik als Geschenk des Himmels.

In unseren eigenen Worten - Geflüchtete Frauen in Deutschland erzählen von ihren Erfahrungen

03. Dezember 2016
> 19:00

IN UNSEREN EIGENEN WORTEN dokumentiert mutige Frauen, die gegen schwierige Realitäten gekämpft haben und damit andere in ihrem Einsatz für Emanzipation inspirieren.
Gewalt, insbesondere gegen Frauen und aufgrund von geschlechtsbezogener Verfolgung, sowie die Möglichkeiten, die Frauen finden, um diese Unterdrückungsmechanismen zu überleben sind die gemeinsamen Themen der Lebenserfahrungen, die in diesem Buch aufgezeigt werden.
Eine der Hauptforderungen der Herausgeberinnen ist es, dass Frauen das Recht auf Asyl aufgrund geschlechtsspezifischer Verfolgung zugestanden wird, ohne Angst vor Deportation haben zu müssen.

In Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, dem Trägerkreis "WIR in Wiesbaden", Spiegelbild, Sirona - Frauengesundheitszentrum, WiF - Wiesbadener Internationales Frauenzentrum, dem Flüchtlingsrat, "Haus der Poesie" - Afghanische Frauengruppe, Wildwasser Wiesbaden
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wir in Wiesbaden"

Frauenkraft Frauenweisheit - Luisa Francia

09. Dezember 2016
> 13:00 – 17:00

Wie finde ich zu meiner eigenen Kraft, zu meiner Magie, zur Göttin in mir?
Mit Übungen, Stimme, Rhythmus, mit Orakel und Ritual nähern sich die Seminarteilnehmerinnen spielerisch der eigenen inneren Weisheit, der Göttin in jeder Frau.

Die Magie der Frauen ist für Luisa Francia das Urvertrauen in die eigene Kraft, die alles wandeln kann.

Frauenkraft Frauenweisheit – Luisa Francia

10. Dezember 2016
> 13:00 – 17:00

Wie finde ich zu meiner eigenen Kraft, zu meiner Magie, zur Göttin in mir?
Mit Übungen, Stimme, Rhythmus, mit Orakel und Ritual nähern sich die Seminarteilnehmerinnen spielerisch der eigenen inneren Weisheit, der Göttin in jeder Frau.

Die Magie der Frauen ist für Luisa Francia das Urvertrauen in die eigene Kraft, die alles wandeln kann.

Die Göttin in mir – Luisa Francia

11. Dezember 2016
> 12:00

Göttinnen als Lebensthema. Für Luisa Francia sind Göttinnen ein lebendiger und ständiger Wandlungsprozess weiblicher Kraft und weiblicher Wirklichkeit.

In ihrem Vortrag möchte Luisa Francia Frauen anregen, die Göttin in jeder Frau zu entdecken und zu feiern. Das lineare Vergehen von Zeit mit all den Moden und Hypes wird durch die Vielfalt der Göttinnenerscheinungen aufgehoben. Zeit- und Raumlos prägen sie immer wieder auch das Erscheinungsbild von Frauen, spiegeln die komplexe weibliche Wirklichkeit und regen Frauen an, sich spielerisch immer wieder neu zu erfinden.

SalamandraBazar und Ausstellung – Luisa Francia

11. Dezember 2016
> 14:30

Luisa Francia hat kleine Bilder, afrikanische und indische Ketten sowie kleine Schmuckstücke mitgebracht, die kunstvoll präsentiert und anschließend verkauft werden. Der Reinerlös aus den verkauften Kunstwerken kommt einerseits dem frauen museum wiesbaden, andererseits einem Projekt für Integration von geflüchteten Frauen zugute.

The Danish Girl

15. Dezember 2016
> 20:15

1925 in Kopenhagen: Das Ehepaar Einar und Gerda Wegener führen ein bewegtes Künstlerleben. Eines Tages bittet Gerda ihren Mann, für sie als Frau Modell zu stehen. Die daraus resultierenden Portraits erfahren unerwarteten Anklang und nicht nur das. Die Verwandlung in „Lili Elbe“ ist für Einar bald kein Spiel mehr. Er zeigt sich immer häufiger als Frau verkleidet in der Öffentlichkeit. Bald hegt er den Wunsch, vollständig und damit auch körperlich als Frau zu leben. Nach einer wahren Geschichte inszeniert Regisseur Tom Hopper seine feinfühlige Hommage an die Transgender-Ikone Lili Elbe und ihre Partnerin Gerda Wegener.

In Zusammenarbeit mit Amnesty International und Murnau-Filmtheater
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "WIR in Wiesbaden"

Künstlerinnenwege – Kim Engels & Cambra Skadé

20. Januar 2017
> 10:00 – 18:00

In diesem Seminar geht es darum, die eigenen Grenzen im Künstlerinnendasein zu erkennen, zu überschreiten. Es kann die Grenze hin zu einem neuen Selbstverständnis sein, hin zu mehr Professionalität oder hin zu einem anderen, authentischen Ausdruck. Über eine Schwelle gehen, heißt ein Wagnis einzugehen auf dem Weg als Künstlerin.

Wir arbeiten bewusst mit wenigen Teilnehmerinnen, um den Weg von jeder anschauen und coachen zu können.

In Transition – In Between – Unterwegs im Grenzland – Cambra Skadé

21. Januar 2017
> 10:00 – 18:00

In dem Tagesseminar geht es um die „Grenzländer“ auf dem Lebensweg; um Zeiten im Übergang, in transition, um das Unterwegssein im Niemandsland, in between. Im Dazwischen liegt das Alte bereits hinter uns, das Neue ist jedoch noch nicht da. Es wird Zeit für das Betreten des Nullraumes.

Die Teilnehmerinnen tauschen sich aus, forschen und arbeiten mit verschiedenen schamanischen Techniken, gehen weibliche schamanische Wege und erkunden schamanische Kunst.

Die Heilkunst der Trickster – Cambra Skadé

22. Januar 2017
> 12:00

Trickster – Was ist die Kraft dieser großen Grenzgänger*innen und Gratwander*nnen? Wie zeigen sie sich in unterschiedlichen Kulturen, zu unterschiedlichen Zeiten? Die Trickster laden ein, von ausgetretenen Pfaden herunter zu gehen. Sie fordern auf, aus alten Wahrnehmungsmustern auszubrechen und mit frischen Augen zu sehen. Auf eine heilige Art und Weise wandert diese archetypische Gestalt an der Grenze entlang und lehrt, aus starren Mustern auszubrechen, um das eigene ICH und die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

In Transition – In Between – Unterwegs im Grenzland – Cambra Skadé

23. Januar 2017
> 10:00 – 18:00

In dem Tagesseminar geht es um die „Grenzländer“ auf dem Lebensweg; um Zeiten im Übergang, in transition, um das Unterwegssein im Niemandsland, in between. Im Dazwischen liegt das Alte bereits hinter uns, das Neue ist jedoch noch nicht da. Es wird Zeit für das Betreten des Nullraumes.

Die Teilnehmerinnen tauschen sich aus, forschen und arbeiten mit verschiedenen schamanischen Techniken, gehen weibliche schamanische Wege und erkunden schamanische Kunst.