Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

03. Oktober 2021
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.

Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

17. Oktober 2021
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.

Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

07. November 2021
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.

Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

21. November 2021
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.

Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

05. Dezember 2021
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.

Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

09. Januar 2022
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.

Führungen / Contre l´Oubli - Gegen das Vergessen

30. Januar 2022
> 15:00

Das Talent und die Leidenschaft für das Zeichnen entdeckt sie früh, doch entscheidet sie sich, teils auf familiären Wunsch hin, zunächst für das Studium der Kunstgeschichte in München und finanziert nebenbei ihren Zeichen- und Malunterricht selbst. 1926 geht sie schließlich nach Paris, um dort endlich als Künstlerin zu leben und zu wirken. Sie zeichnet in den berühmten Künstler:innencafés und lebt am Montparnasse. Zu ihrem Freundeskreis gehören namhafte Künstlern wie Suzanne Valadon, Chana Orloff, Alfred Bayrle, Moissey Kogan und Paul Strecker. Ihre Kunst stellt sie zu dieser Zeit u.a. im Salon des Tuileries. Der 2. Weltkrieg und die Verfolgung jüdischer Menschen durch die Nationalsozialisten beenden diese Zeit jäh. Am 15. Mai 1940 wird Edith Auerbach von Paris aus in das größte französische Internierungslager Lager ‚Camp de Gurs‘ in den Pyrenäen deportiert. In den Qualen der Gefangenschaft versuchen viele Internierte des Lagers ihre Emigration in die U.S.A. zu organisieren, was Edith Auerbach, im Gegensatz zu der ebenfalls internierten Hannah Arendt nicht gelingt. Nur dank der Hilfe couragierter Menschen gelingt es ihr schließlich unterzutauchen und den Holocaust zu überleben. Ihre Kunst soll unter dem Eindruck dieser Erfahrungen mit einer ‚l’art pour l’art‘ nichts mehr zu tun haben. Sie malt nun gegen das Vergessen an, unter dem Pseudonym ihrer Jahre im Untergrund: Edith Delamare.