Mein neues altes Ich

12. März 2026
> 17:30

In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause. Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist. Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegenzuwirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.

Regie: Louise Unmack Kjeldsen, DK/DE/NO 2026, 75 min, DCP, DF, FSK: beantragt

Mein neues altes Ich

15. März 2026
> 20:15

In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause. Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist. Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegenzuwirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.

Regie: Louise Unmack Kjeldsen, DK/DE/NO 2026, 75 min, DCP, DF, FSK: beantragt

Vortrag über „Rosa-Winkel-Häftlinge“ im Kunsthaus / Rosa Winkel

18. März 2026
> 18:00

Mit der Ausstellung „Rosa Winkel. Als homosexuell verfolgte Häftlinge in den Konzentrationslagern Buchenwald und Mittelbau-Dora“ gastiert das Stadtarchiv Wiesbaden derzeit im Kunsthaus auf dem Schulberg. Die Ausstellung wurde von Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Zusammenarbeit mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora erarbeitet und kann noch bis Sonntag, 19. April, besucht werden.

Im Rahmen der Ausstellung spricht der Historiker und Soziologe Dr. Alexander Zinn am Mittwoch, 18. März, 18 Uhr, im Kunsthaus über die sogenannten Rosa-Winkel-Häftlinge. Der queere Chor „Die Uferlosen“ aus Mainz und Wiesbaden wird den Vortrag musikalisch begleiten.

Über Jahrzehnte tabuisiert, rückt die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung erst in jüngerer Zeit ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit. Im Fokus steht dabei das Schicksal der Männer, die in Konzentrationslagern inhaftiert und dort mit einem rosa Winkel gekennzeichnet wurden. Dr. Alexander Zinn beleuchtet in seinem Vortrag nicht nur deren Biografien, sondern auch die strafrechtliche Verfolgung nach den Paragrafen 175 und 175a, die Motive der Verfolgungspolitik sowie die schleppende Aufarbeitung nach 1945. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom queeren Chor „Die Uferlosen“ aus Mainz-Wiesbaden. Die Sängerinnen und Sänger regen mit ihren selbstgetexteten Liedern zum Nachdenken über das queere Leben in der heutigen Zeit an.

Die Ausstellung im Kunsthaus ist dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr, sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr (ab Sonntag, 1. März, von 13 bis 19 Uhr) geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Eine Veranstaltung des Stadtarchivs Wiesbaden in Kooperation mit dem Kunsthaus Wiesbaden, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, frauen museum wiesbaden und der LSBT*IQ-Koordinierungsstelle.

Jeunes Mères

26. März 2026
> 17:30

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Dort finden sie Unterstützung im Alltag und den Raum, sich auf ihr neues Leben einzustellen. Als Teenager stehen sie vor der Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für ihr Kind. Trotz unterschiedlicher Geschichten verbindet sie der Wunsch nach einem Neuanfang und der Hoffnung auf eine Zukunft jenseits der bisherigen Lebensumstände.

Die belgisch-französische Koproduktion wurde im Mai beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt und gewann dort den Preis für das Beste Drehbuch. Darüber hinaus gewann der Film dort den Preis der Ökumenischen Jury.

Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, BE/FR 2025, 105 min, DCP, DF oder OmU, FSK: beantragt, mit Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaïna Halloy Fokan

Pressestimmen:

„Das episodenhaft konzipierte, klare und einfach gehaltene Drama begleitet die Protagonistinnen fast dokumentarisch durch den Alltag und stellt eine große Nähe zu ihnen her. Die klug verknüpften Handlungsbögen vermitteln zwar auch Sozialkritik, vor allem aber Zärtlichkeit, Mitgefühl und Menschlichkeit.“ (filmdienst.de)

„Wie man es von den Dardenne-Brüdern kennt, schauen sie nicht von oben auf ihre Charaktere herab, sondern begegnen ihnen trotz ihrer Schwächen mit großer Empathie. Innerhalb des Heims blitzt eine Mut machende Solidarität auf, wenn etwa eine Bewohnerin eine Haushaltsaufgabe für eine andere übernimmt. Krasse Dramatisierungen spart JEUNES MÈRES - JUNGE MÜTTER komplett aus, selbst in Momenten, die handfeste Tiefschläge bereithalten. Der fast dokumentarische Eindruck – ein weiteres Markenzeichen der Regisseure – erwächst nicht zuletzt aus einer Handkamera, die stets dicht bei den jungen Frauen bleibt und keine aufmerksamkeitsheischenden Kunststücke vollführt.“ (kino-zeit.de)

„„Jeunes Mères – Junge Mütter“ nimmt das Publikum mit in ein spezielles Heim für Jugendliche, die Mütter werden und mit der Situation überfordert ist. Das Drama ist dabei zurückhaltend und nüchtern erzählt, wirkt oft wie eine Dokumentation. Die episodenhafte Geschichte und die zuweilen anstrengenden Protagonistinnen machen das mit der Anteilnahme zuweilen schwierig. Wer sich aber darauf einlassen kann, findet ein sehenswertes und zutiefst menschliches Werk.“ (film-rezensionen.de)

Jeunes Mères

26. März 2026
> 20:15

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Dort finden sie Unterstützung im Alltag und den Raum, sich auf ihr neues Leben einzustellen. Als Teenager stehen sie vor der Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für ihr Kind. Trotz unterschiedlicher Geschichten verbindet sie der Wunsch nach einem Neuanfang und der Hoffnung auf eine Zukunft jenseits der bisherigen Lebensumstände.

Die belgisch-französische Koproduktion wurde im Mai beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt und gewann dort den Preis für das Beste Drehbuch. Darüber hinaus gewann der Film dort den Preis der Ökumenischen Jury.

Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, BE/FR 2025, 105 min, DCP, DF oder OmU, FSK: beantragt, mit Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaïna Halloy Fokan

Pressestimmen:

„Das episodenhaft konzipierte, klare und einfach gehaltene Drama begleitet die Protagonistinnen fast dokumentarisch durch den Alltag und stellt eine große Nähe zu ihnen her. Die klug verknüpften Handlungsbögen vermitteln zwar auch Sozialkritik, vor allem aber Zärtlichkeit, Mitgefühl und Menschlichkeit.“ (filmdienst.de)

„Wie man es von den Dardenne-Brüdern kennt, schauen sie nicht von oben auf ihre Charaktere herab, sondern begegnen ihnen trotz ihrer Schwächen mit großer Empathie. Innerhalb des Heims blitzt eine Mut machende Solidarität auf, wenn etwa eine Bewohnerin eine Haushaltsaufgabe für eine andere übernimmt. Krasse Dramatisierungen spart JEUNES MÈRES - JUNGE MÜTTER komplett aus, selbst in Momenten, die handfeste Tiefschläge bereithalten. Der fast dokumentarische Eindruck – ein weiteres Markenzeichen der Regisseure – erwächst nicht zuletzt aus einer Handkamera, die stets dicht bei den jungen Frauen bleibt und keine aufmerksamkeitsheischenden Kunststücke vollführt.“ (kino-zeit.de)

„„Jeunes Mères – Junge Mütter“ nimmt das Publikum mit in ein spezielles Heim für Jugendliche, die Mütter werden und mit der Situation überfordert ist. Das Drama ist dabei zurückhaltend und nüchtern erzählt, wirkt oft wie eine Dokumentation. Die episodenhafte Geschichte und die zuweilen anstrengenden Protagonistinnen machen das mit der Anteilnahme zuweilen schwierig. Wer sich aber darauf einlassen kann, findet ein sehenswertes und zutiefst menschliches Werk.“ (film-rezensionen.de)

Jeunes Mères

27. März 2026
> 17:15

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Dort finden sie Unterstützung im Alltag und den Raum, sich auf ihr neues Leben einzustellen. Als Teenager stehen sie vor der Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für ihr Kind. Trotz unterschiedlicher Geschichten verbindet sie der Wunsch nach einem Neuanfang und der Hoffnung auf eine Zukunft jenseits der bisherigen Lebensumstände.

Die belgisch-französische Koproduktion wurde im Mai beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt und gewann dort den Preis für das Beste Drehbuch. Darüber hinaus gewann der Film dort den Preis der Ökumenischen Jury.

Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, BE/FR 2025, 105 min, DCP, DF oder OmU, FSK: beantragt, mit Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaïna Halloy Fokan

Pressestimmen:

„Das episodenhaft konzipierte, klare und einfach gehaltene Drama begleitet die Protagonistinnen fast dokumentarisch durch den Alltag und stellt eine große Nähe zu ihnen her. Die klug verknüpften Handlungsbögen vermitteln zwar auch Sozialkritik, vor allem aber Zärtlichkeit, Mitgefühl und Menschlichkeit.“ (filmdienst.de)

„Wie man es von den Dardenne-Brüdern kennt, schauen sie nicht von oben auf ihre Charaktere herab, sondern begegnen ihnen trotz ihrer Schwächen mit großer Empathie. Innerhalb des Heims blitzt eine Mut machende Solidarität auf, wenn etwa eine Bewohnerin eine Haushaltsaufgabe für eine andere übernimmt. Krasse Dramatisierungen spart JEUNES MÈRES - JUNGE MÜTTER komplett aus, selbst in Momenten, die handfeste Tiefschläge bereithalten. Der fast dokumentarische Eindruck – ein weiteres Markenzeichen der Regisseure – erwächst nicht zuletzt aus einer Handkamera, die stets dicht bei den jungen Frauen bleibt und keine aufmerksamkeitsheischenden Kunststücke vollführt.“ (kino-zeit.de)

„„Jeunes Mères – Junge Mütter“ nimmt das Publikum mit in ein spezielles Heim für Jugendliche, die Mütter werden und mit der Situation überfordert ist. Das Drama ist dabei zurückhaltend und nüchtern erzählt, wirkt oft wie eine Dokumentation. Die episodenhafte Geschichte und die zuweilen anstrengenden Protagonistinnen machen das mit der Anteilnahme zuweilen schwierig. Wer sich aber darauf einlassen kann, findet ein sehenswertes und zutiefst menschliches Werk.“ (film-rezensionen.de)

Jeunes Mères

28. März 2026
> 20:15

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Dort finden sie Unterstützung im Alltag und den Raum, sich auf ihr neues Leben einzustellen. Als Teenager stehen sie vor der Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für ihr Kind. Trotz unterschiedlicher Geschichten verbindet sie der Wunsch nach einem Neuanfang und der Hoffnung auf eine Zukunft jenseits der bisherigen Lebensumstände.

Die belgisch-französische Koproduktion wurde im Mai beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt und gewann dort den Preis für das Beste Drehbuch. Darüber hinaus gewann der Film dort den Preis der Ökumenischen Jury.

Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, BE/FR 2025, 105 min, DCP, DF oder OmU, FSK: beantragt, mit Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaïna Halloy Fokan

Pressestimmen:

„Das episodenhaft konzipierte, klare und einfach gehaltene Drama begleitet die Protagonistinnen fast dokumentarisch durch den Alltag und stellt eine große Nähe zu ihnen her. Die klug verknüpften Handlungsbögen vermitteln zwar auch Sozialkritik, vor allem aber Zärtlichkeit, Mitgefühl und Menschlichkeit.“ (filmdienst.de)

„Wie man es von den Dardenne-Brüdern kennt, schauen sie nicht von oben auf ihre Charaktere herab, sondern begegnen ihnen trotz ihrer Schwächen mit großer Empathie. Innerhalb des Heims blitzt eine Mut machende Solidarität auf, wenn etwa eine Bewohnerin eine Haushaltsaufgabe für eine andere übernimmt. Krasse Dramatisierungen spart JEUNES MÈRES - JUNGE MÜTTER komplett aus, selbst in Momenten, die handfeste Tiefschläge bereithalten. Der fast dokumentarische Eindruck – ein weiteres Markenzeichen der Regisseure – erwächst nicht zuletzt aus einer Handkamera, die stets dicht bei den jungen Frauen bleibt und keine aufmerksamkeitsheischenden Kunststücke vollführt.“ (kino-zeit.de)

„„Jeunes Mères – Junge Mütter“ nimmt das Publikum mit in ein spezielles Heim für Jugendliche, die Mütter werden und mit der Situation überfordert ist. Das Drama ist dabei zurückhaltend und nüchtern erzählt, wirkt oft wie eine Dokumentation. Die episodenhafte Geschichte und die zuweilen anstrengenden Protagonistinnen machen das mit der Anteilnahme zuweilen schwierig. Wer sich aber darauf einlassen kann, findet ein sehenswertes und zutiefst menschliches Werk.“ (film-rezensionen.de)

Lebenslinien - Konzert / Inge Besgen

11. April 2026
> 19:30

Die Ausstellung Lebenslinien vereint Skizzen, Notationen und Zeichnungen der Künstlerin Inge Besgen aus mehreren Jahrzehnten. Eine besondere Rolle nimmt dabei das interdisziplinäre Projekt Lebenslinien ein, das Inge Besgen ab 2007 über viele Jahre entwickelte. Ausgangspunkt sind ausführliche Interviews mit ausgewählten Rüsselsheimer Persönlichkeiten, deren Lebenswege, Aussagen und Charakterzüge von Inge Besgen schriftlich erfasst wurden. Diese Gesprächsprotokolle wurden anschließend von einem Psychoanalytiker in ein Psychogramm übersetzt. Auf dieser Grundlage komponierten namhafte Komponist:innen musikalische Stücke, die die jeweiligen Lebensgeschichten der Personen interpretierten. Die musikalischen Stücke wurden dann öffentlich im Theater uraufgeführt. Während der musikalischen Aufführungen wurden von Inge Besgen die musikalischen Klänge „mitgeschrieben“, in Zeichnungen übersetzt. Diese spontanen, rhythmisierten Skizzen reflektieren den Klang und die innere Dynamik der Personen – und sind wahrhaftig Lebenslinien.

Anlässlich der Kurzen Nacht der Galerien und Museen in Wiesbaden am 11. April 2026 interpretieren die beiden Improvisationsmusiker:innen Ulrike Schwarz, Saxophon und Flöte, und Ralph Abelein, Klavier, die Skizzen von Inge Besgen inmitten ihrer Ausstellung „Lebenslinien“ (jeweils um 19:30 und 20:00 Uhr).

Ulrike Schwarz ist als Saxophonistin und Flötistin in der Improvisationsszene Rhein-Main zuhause. Sie improvisiert, komponiert und arbeitet in transdisziplinären Performance-Projekten. Ihre Musik bewegt sich zwischen Free Jazz und Kammermusik, zwischen Groove und Geräusch. In Wiesbaden ist Ulrike Schwarz regelmäßig in Projekten der Kooperative New Jazz und im Art.ist zu hören. Neben ihrer Arbeit als Musikerin ist sie Lehrbeauftragte der HfMDK Frankfurt und Professorin der HfM Saarbrücken.

Ralph Abelein ist Jazzpianist, Arrangeur und Komponist. Seit 2005 lehrt er als Professor für Schulpraktisches Instrumentalspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Frankfurt, mit den Schwerpunkten Jazzklavier, Improvisation, Arrangement und Ensembleleitung. In jüngerer Zeit beschäftigt sich Abelein intensiv mit den Möglichkeiten freier Improvisation im Ensemble und bietet dazu regelmäßig Workshops und Kurse an.