BARBAR BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT

29. October 2026
> 17:15

Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen.

Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.

Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.

2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tansania bevor sie in der Schweiz begann, ihre Visionen für zukünftiges Bauen umzusetzen.

BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – ein Film, der Erstaunliches vermittelt, inspiriert und zum Nachdenken anregt – all das mit viel Schwung, Humor und Leichtigkeit.

BARBAR BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
CH 2026, 123 min
DCP, DF, FSK: ab 0
Regie: Gabriele Schärer
Filmeinführung: Helmut Boerdner, WAZ
Zum Thema Nachhaltigkeit spricht Stadtplanerin Xenia Diehl, +Baukultur in Hessen

BARBAR BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT

30. October 2026
> 20:15

Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen.

Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.

Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.

2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tansania bevor sie in der Schweiz begann, ihre Visionen für zukünftiges Bauen umzusetzen.

BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – ein Film, der Erstaunliches vermittelt, inspiriert und zum Nachdenken anregt – all das mit viel Schwung, Humor und Leichtigkeit.

BARBAR BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
CH 2026, 123 min
DCP, DF, FSK: ab 0
Regie: Gabriele Schärer
Filmeinführung: Helmut Boerdner, WAZ

BARBAR BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT

01. November 2026
> 17:15

Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen.

Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.

Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.

2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tansania bevor sie in der Schweiz begann, ihre Visionen für zukünftiges Bauen umzusetzen.

BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – ein Film, der Erstaunliches vermittelt, inspiriert und zum Nachdenken anregt – all das mit viel Schwung, Humor und Leichtigkeit.

BARBAR BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
CH 2026, 123 min
DCP, DF, FSK: ab 0
Regie: Gabriele Schärer

Kritik der Leihmutterschaft

17. November 2026
> 20:00

Was geschieht, wenn ein Kinderwunsch auf einen globalen Markt trifft? Wenn medizinischer und technischer Fortschritt Möglichkeiten schaffen, die zuvor undenkbar waren, und Schwangerschaft zur Dienstleistung werden kann?

Leihmutterschaft berührt grundlegende Fragen nach Frauenrechten, Kinderrechten und Menschenwürde. Welche Rolle spielen dabei soziale und globale Ungleichheiten? Was bedeutet es, wenn Schwangerschaft und Geburt in einen Markt eingebunden werden? Und wo liegen die Grenzen von Selbstbestimmung, medizinischer Machbarkeit und wirtschaftlichen Interessen?

Wir wollen diese Fragen aus feministischer, gesellschaftstheoretischer und kinderrechtlicher Perspektive betrachten und dabei auch grundsätzlicher fragen, welches Verständnis vom Menschen hinter der zunehmenden technischen und kommerziellen Verfügbarkeit von Körpern und Reproduktion steht.

Berit Bentert, Chantalle El Helou und Dr. Inés Brock-Harder bringen unterschiedliche fachliche Perspektiven in die Diskussion ein. Im Gespräch geht es um Ausbeutung und soziale Ungleichheit, um Kinderrechte und die Bedeutung früher Bindung sowie um die Frage, wie eine Gesellschaft mit den Möglichkeiten und Grenzen medizinischen Fortschritts umgehen sollte.

Moderation: Charlotte vom Kolke
Online-Veranstaltung. Anmeldung erforderlich über: https://www.spiegelbild.de/kritik-der-leihmutterschaft/

Eine Kooperation von Spiegelbild - Politische Bildung aus Wiesbaden, Kommunales Frauenreferat Wiesbaden und frauen museum wiesbaden

Vorreiterinnen. Frauen, die Geschichte schrieben

22. November 2026
> 12:30 – 15:00

Stadtrundgang und Ausstellungsbesuch "Die Blauen Reiterinnen" im Museum Wiesbaden
Mit Valentine Goldmann und Ann-Katrin Spieß

Welche Frauen haben die Geschichte Wiesbadens (und weit darüber hinaus) geprägt – und welche Künstlerinnen haben die Moderne entscheidend mitgestaltet? Bei einem gemeinsamen Stadtrundgang und Ausstellungsbesuch begeben wir uns auf die Spuren außergewöhnlicher Frauen, ihrer Lebensgeschichten und ihres Wirkens.

Die erste Frau, die die Welt im Auto umrundete, die Frau, die vom Himmel fiel, oder die erste Zahnärztin der Stadt: Das frauen museum wiesbaden lädt dazu ein, sich auf die Spuren von außergewöhnlichen Frauen zu begeben, die die (Stadt-)Geschichte geprägt und Frauengeschichte geschrieben haben. Der Stadtrundgang "Vorreiterinnen. Frauen die Geschichte schrieben" stellt dabei nicht nur ungewöhnliche Lebensgeschichten vor, sondern zeichnet nach, wie sich die Frauenbewegung in Wiesbaden und weit darüber hinaus entwickelt hat. Der Rundgang erzählt von Frauen, deren Mut und Tatkraft bis heute beeindrucken – und macht zugleich ein ganz anderes Wiesbaden erfahrbar.

Im Anschluss besuchen wir gemeinsam die Ausstellung „Die Blauen Reiterinnen“ im Museum Wiesbaden. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Künstlerinnen im Umfeld des Blauen Reiters. Ihrem Einfluss auf die Moderne, ihren Netzwerken und ihren Strategien, im damaligen gesellschaftlichen Normgefüge selbstständige Künstlerinnen zu sein.

Preis: 15,00 €
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Anmeldung und Tickets unter: https://museum-wiesbaden.de/kalender

Stadtrundfahrt: Margot und die anderen

13. February 2027
> 10:00

Stadtrundfahrt: Margot und die anderen – Zwangssterilisation im Nationalsozialismus

Die historische Stadtrundfahrt nimmt die grausame Praxis der Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus in den Blick und erzählt zugleich eine bislang wenig beachtete Geschichte Wiesbadens: die Geschichte der Rheinlandkinder. Da ihre Väter als Angehörige der französischen Besatzungstruppen aus den damaligen französischen Kolonien stammten, wurden die Kinder in „Geheimer Reichssache“ zwangssterilisiert – nur, weil sie nach der rassistischen Ideologie des NS-Regimes nicht „deutsch“ genug waren.

Wir besuchen historische Orte in Wiesbaden, die mit der Geschichte der Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus verbunden sind. Dabei begegnen wir den Lebensgeschichten der Menschen, die vom NS-Regime verfolgt wurden. Ihre überlieferten Zeugnisse werden von einer Schauspielerin gelesen und treten so in einen unmittelbaren Dialog mit den Orten, an denen sich Geschichte ereignet hat.

Die historische Tour macht deutlich, wie eng Geschichte und persönliche Lebensgeschichten miteinander verbunden sind. Zugleich stellt sie die Frage, was es bedeutet, hier und heute zu leben – und welche Verantwortung wir für dieses „Hier“ und „Jetzt“ tragen.

Anmeldung bis zum 31. Januar 2027 unter info@frauenmuseum-wiesbaden.de erforderlich, Plätze sind begrenzt.

13. Februar 2027, 10 Uhr, Treffpunkt: frauen museum wiesbaden
Dauer: ca. 2 Stunden / Kosten: 10,00 € p.P.

Eine Veranstaltung des frauen museum wiesbaden im Rahmen von Erinnern an die Opfer.