Rundgang Wiesbadener Fototage 2022 / Wiesbadener Fototage

14. August 2022
> 11:15

RUNDGANG »WALK&TALK: FOTOGRAFIE«
Besucherinnen und Besucher begeben sich mit dem Team der Fototage auf einen Rundgang zu allen sechs Häusern. An den Ausstellungsorten sprechen beteiligte Künstlerinnen und Künstler über ihre Arbeit und stehen für Fragen zur Verfügung.

Der Rundgang, der alle Ausstellungsorte verbindet:
11.15 Uhr frauen museum wiesbaden
12.30 Uhr Kunsthaus Wiesbaden
13.45 Uhr Rubrecht Contemporary
14.30 Uhr Aktives Museum Spiegelgasse
15.15 Uhr sam — Stadtmuseum am Markt
16.15 Uhr Kunstverein Bellevue-Saal

Genauer betrachtet / Wiesbadener Fototage

21. August 2022
> 15:00

GENAUER BETRACHTET. Öffentliche Führungen mit Michaela Höllriegel vom Team der Wiesbadener Fototage.

In einem interaktiven Gespräch mit den Teilnehmer/innen werden 4–5 Positionen genauer betrachtet und Hintergründe zu den fotografischen Arbeiten gemeinsam diskutiert.
Dauer der Führung ca. 40 Minuten

»Was ist Fotografie« | Dr. Christina Leber / Wiesbadener Fototage

24. August 2022
> 19:00

Die Fotografie ist die interessanteste künstlerische Gattung der Gegenwart, wenn man all ihre Ausdrucksformen betrachtet. Der Vortag wird die Vielfalt der fotografischen Ausdrucksformen in den Fokus nehmen. Dabei wird er bei der Idee der Fotografie beginnen, die bereits im platonischen Höhlengleichnis formuliert wurde und wird die Entdeckung der hellen Kammer behandeln; Er wird sich mit den Malern des 17. Jahrhunderts befassen, die man als erste Lichtzeichner (Fotografen) bezeichnen kann sowie die Physiker und Chemiker, die zusammen mit den Künstlern des 19. Jahrhunderts verschiedene Techniken entwickelten, um das fotografische Bild auf unterschiedlichen Trägern festzuhalten. Enden wird der Spaziergang bei der digitalen Bildgenerierung und den zahlreichen Crossovers, die die Künstler heute für ihre Erzählungen verwenden. In der Kunststiftung DZ BANK legen wir den Schwerpunkt auf Künstler, die mit einer sehr bewussten Wahl ihrer Techniken das Bildgeschehen untermauern. Zur Untermalung werden Bilder aus der Kunstsammlung der DZ BANK herangezogen.

Dr. Christina Leber studierte katholische Theologie und Pädagogik an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland. Von 1992 bis 1999 war sie freie Mitarbeiterin zahlreichen Unternehmenssammlungen, darunter Merril Lynch, Goldman, Sachs, Deutsche Bank. Von 1999 bis 2001 war sie Geschäftsführerin der 2 berlin biennale für zeitgenössische Kunst. 2003 wechselte sie zur DK BANK Kunstsammlung, zuerst als Kuratorin, seit 2011 als Leiterin.

Von den hilfreichen Medizinen | Cambra Skadé

03. September 2022
> 10:00 – 18:00

Im Geschehen unserer Tage stimmig und gut unterwegs sein – wie kann es gehen? Vielleicht, indem wir auf der Bühne des Weltzirkus einfach unseren Platz einnehmen. Das geben, was speziell wir zu geben haben, auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen und darauf, dass genau das gebraucht wird. Wir werden uns gute und wichtige Medizinen für die herausfordernden Zeiten anschauen und unsere ganz eigenen Geschenke, die wir unserer Gemeinschaft geben können.
Wir gehen weibliche schamanische Wege, wir verweben unsere Kraft, wir teilen unsere Geschichten und Träume und unsere Lebenslandkarten. Die heilenden Künste begleiten uns, jede gestaltet ein Kraftobjekt.

Zeitgedanken und Medizinwege | Cambra Skadé

04. September 2022
> 12:00

Wenn wir auf unsere ganz eigene Weise leben und lieben, wachsen, wirken und da sind, dann leuchten wir. Dann können wir unsere wunderbaren Medizingaben für die Gemeinschaft geben. Und die braucht es in Zeiten wie diesen.
Eine szenische Lesung zum neuen Buch, Erzähltes und Bebildertes.

Ausstellungsführung | Rosa Loy / Rosa Loy

25. September 2022
> 15:00

Frauen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen, häufig mit einer alltäglichen Verrichtung befasst, bisweilen auch auf einer Schaukel schwingend oder zum Lesen auf einer Couch ausgestreckt, bilden charakteristische Sujets im Oeuvre der in Leipzig beheimateten Künstlerin Rosa Loy.
Doch trotz der scheinbar vertrauten Themen wirken die Bilder der Künstlerin alles andere als geläufig. Warum das so ist, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht sagen. Erst allmählich werden in die Bildwelten integrierte Merkwürdigkeiten bewusst, zeigen sich Brüche und Ungereimtheiten in der Komposition. Sie werfen zugleich die Frage nach der dargestellten Realität auf und damit die Frage nach dem Verhältnis von Bildwelt und Bildinspiration. Folgen Sie uns in das ebenso reiche wie vielfältige Themenrepertoire der Künstlerin, das ihrem Werk jene Einzigartigkeit verleiht, die es unverkennbar als das von Rosa Loy auszeichnet.

Führung | Rosa Loy / Rosa Loy

02. October 2022
> 15:00

Frauen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen, häufig mit einer alltäglichen Verrichtung befasst, bisweilen auch auf einer Schaukel schwingend oder zum Lesen auf einer Couch ausgestreckt, bilden charakteristische Sujets im Oeuvre der in Leipzig beheimateten Künstlerin Rosa Loy.
Doch trotz der scheinbar vertrauten Themen wirken die Bilder der Künstlerin alles andere als geläufig. Warum das so ist, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht sagen. Erst allmählich werden in die Bildwelten integrierte Merkwürdigkeiten bewusst, zeigen sich Brüche und Ungereimtheiten in der Komposition. Sie werfen zugleich die Frage nach der dargestellten Realität auf und damit die Frage nach dem Verhältnis von Bildwelt und Bildinspiration. Folgen Sie uns in das ebenso reiche wie vielfältige Themenrepertoire der Künstlerin, das ihrem Werk jene Einzigartigkeit verleiht, die es unverkennbar als das von Rosa Loy auszeichnet.

Führung | Rosa Loy / Rosa Loy

16. October 2022
> 15:00

Frauen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen, häufig mit einer alltäglichen Verrichtung befasst, bisweilen auch auf einer Schaukel schwingend oder zum Lesen auf einer Couch ausgestreckt, bilden charakteristische Sujets im Oeuvre der in Leipzig beheimateten Künstlerin Rosa Loy.
Doch trotz der scheinbar vertrauten Themen wirken die Bilder der Künstlerin alles andere als geläufig. Warum das so ist, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht sagen. Erst allmählich werden in die Bildwelten integrierte Merkwürdigkeiten bewusst, zeigen sich Brüche und Ungereimtheiten in der Komposition. Sie werfen zugleich die Frage nach der dargestellten Realität auf und damit die Frage nach dem Verhältnis von Bildwelt und Bildinspiration. Folgen Sie uns in das ebenso reiche wie vielfältige Themenrepertoire der Künstlerin, das ihrem Werk jene Einzigartigkeit verleiht, die es unverkennbar als das von Rosa Loy auszeichnet.

Führung | Seiltänzerinnen / Seiltänzerinnen zwischen Autonomie und Anpassung

30. October 2022
> 15:00

Das Spektrum der autonomen Frauenprojekte in den 1980er Jahren reicht von Frauenhausinitiativen und dem Schutz vor sexueller Gewalt, Beratungs- und Präventionsangeboten, außerinstitutionellen Bildungseinrichtungen, über Berufshilfen bis hin zu einer neuen weiblichen Geschichtsschreibung. Die autonomen Frauen wirken in die Politik hinein, haben Mitspracherechte für die Gestaltung des damals einmaligen Hessischen Aktionsprogramms für Frauen (1984). Im Zuge der Förderung müssen sich die außerinstitutionellen Fraueneinrichtungen allerdings in Verwaltungsprozesse und -vorgaben sowie politische Richtungsweisungen einpassen. Die Waage zwischen Autonomie und Anpassung muss permanent austariert werden. Die Wirkung der Initiativen dieser Jahre ist beachtlich. Die Autonome Frauenbewegung der 1980er Jahre ebnet maßgeblich den Weg für die Etablierung neuer Themenschwerpunkte und Tätigkeitsfelder in neu definierte Strukturen, die bis heute Bestand haben.

Führung | Rosa Loy / Rosa Loy

06. November 2022
> 15:00

Frauen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen, häufig mit einer alltäglichen Verrichtung befasst, bisweilen auch auf einer Schaukel schwingend oder zum Lesen auf einer Couch ausgestreckt, bilden charakteristische Sujets im Oeuvre der in Leipzig beheimateten Künstlerin Rosa Loy.
Doch trotz der scheinbar vertrauten Themen wirken die Bilder der Künstlerin alles andere als geläufig. Warum das so ist, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht sagen. Erst allmählich werden in die Bildwelten integrierte Merkwürdigkeiten bewusst, zeigen sich Brüche und Ungereimtheiten in der Komposition. Sie werfen zugleich die Frage nach der dargestellten Realität auf und damit die Frage nach dem Verhältnis von Bildwelt und Bildinspiration. Folgen Sie uns in das ebenso reiche wie vielfältige Themenrepertoire der Künstlerin, das ihrem Werk jene Einzigartigkeit verleiht, die es unverkennbar als das von Rosa Loy auszeichnet.

Digitale Gewalt gegen Frauen/Feministinnen

08. November 2022
> 19:00

Die zunehmende Digitalisierung bringt es mit sich, dass auch Gewalt gegen Frauen neue, digitale Wege findet. Sie nehmen Gestalt an in exotisch klingenden Bezeichnungen wie etwa Cybermobbing, Upskirting, Stalking in sozialen Netzwerken oder aber ganz klassisch durch das Verbreiten von Gerüchten und Diffamierungen, Identitätsmissbrauch und -diebstahl oder die offene Androhung von Gewalt, wenn Frauen, insbesondere Feministinnen, ihre Meinung im Netz laut und deutlich vertreten. Sexistische, frauenfeindliche, beleidigende oder bedrohende Kommentare sollen die erkennbar weiblichen Stimmen zum Schweigen bringen.
Vortrag und Diskussion Prof. Dr. Marion Kamphans, Hochschule Rhein-Main

Gewalt in Beziehungen, Femizide und kein Ende

10. November 2022
> 19:30

In dieser Veranstaltung wollen wir Gewalt in Beziehungen, Prävention, Täterarbeit und den politischen Umgang mit Femiziden thematisieren. Eingeladen sind

Dr. Monika Schröttle (Politologin und Sozialwissenschaftlerin mit Schwerpunkten in der interdisziplinären Gender-, Gewalt-, Menschenrechts- und Inklusionsforschung) und
Roland Hertel (geschäftsführender Vorstand der BAG Täterarbeit)
im Gespräch mit Kim Engels (frauen museum wiesbaden)

Der gefährlichste Ort für Frauen ist ihr Zuhause - quer durch alle sozialen Schichten und kulturellen Hintergründe. Ein Jahr nach unserer Veranstaltungsreihe „Stoppt Femizide!“ wollen wir nachhaken und in Erfahrung bringen, was sich getan hat. Haben sich Veränderungen durch die Istanbul Konvention ergeben? Wie steht es um das European Observatory on Femicide? Ist Täterarbeit der Schlüssel zum Erfolg oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Und trotz der erschwerten Situation in der Corona-Zeit, sich aus Gewalt zu lösen, ist ein hörbarer Aufschrei ausgeblieben.

Zoom-Link ab 3.11.2022 hier abrufbar

in Kooperation mit amnesty international, Wiesbaden

Mut machen: Anekdoten einer Flugkapitänin

17. November 2022
> 18:00

"Sowohl als auch“ könnte das Motto ihres Lebens sein. Sie besitzt seit 1985 einen Berufspilotenschein. In einer Zeit, in der dies alles andere als eine Selbstverständlichkeit für eine Frau war.
Die berufliche Heimat der Kapitänin Andrea Amberge war 30 Jahre lang die Deutsche Lufthansa und die Welt. Seit mehr als 25 Jahren engagiert sie sich für die internationale Pilotinnen-Vereinigung „The Ninety-Nines“ und unterstützt durch ihre Arbeit junge Frauen in der Luftfahrt. Da ist es ganz normal, dass Frau sich in Bahrain mit Pilotinnen zum Tee trifft und ihnen Mut macht, trotz widriger Umstände der Passion für den Fliegerberuf zu folgen. Sie gilt als Vorreiterin und wurde in dieser Rolle mehrfach international geehrt.
In dieser spannenden Zeit sind all die Geschichten entstanden, an denen sie uns teilhaben lässt.
Mit einer scharfen Beobachtungsgabe und einer kreativ-genauen Sprache, die die Kraft besitzt Stimmungen zu erzeugen, zieht sie ihre Zuhörenden mit in ihre Erlebniswelt.
Freuen Sie sich auf die Anekdoten einer Flugkapitänin. Bitte schnallen Sie sich an!

In Kooperation mit dem Jugendzentrum Georg-Buch-Haus

Führung | Rosa Loy / Rosa Loy

27. November 2022
> 15:00

Frauen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen, häufig mit einer alltäglichen Verrichtung befasst, bisweilen auch auf einer Schaukel schwingend oder zum Lesen auf einer Couch ausgestreckt, bilden charakteristische Sujets im Oeuvre der in Leipzig beheimateten Künstlerin Rosa Loy.
Doch trotz der scheinbar vertrauten Themen wirken die Bilder der Künstlerin alles andere als geläufig. Warum das so ist, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht sagen. Erst allmählich werden in die Bildwelten integrierte Merkwürdigkeiten bewusst, zeigen sich Brüche und Ungereimtheiten in der Komposition. Sie werfen zugleich die Frage nach der dargestellten Realität auf und damit die Frage nach dem Verhältnis von Bildwelt und Bildinspiration. Folgen Sie uns in das ebenso reiche wie vielfältige Themenrepertoire der Künstlerin, das ihrem Werk jene Einzigartigkeit verleiht, die es unverkennbar als das von Rosa Loy auszeichnet.

Workshop mit Luisa Francia

03. December 2022
> 10:00 – 18:00

Wir sprechen über Frauen-Vorbilder, spielen mit Göttinenkräften, sprechen über Mangel und Fülle im Leben und mit Ritualen, Imaginationen und Orakelkarten umkreisen wir die Themen unseres Lebens.
Unbedingt lockere bequeme Kleidung, weil wir uns auch bewegen wollen, Decke oder Matte und das Bild einer Frau die du liebst, verehrst, stark findest.

Mit Göttinnen durch die Raunächte | Luisa Francia

04. December 2022
> 12:00

Wenn wir Göttinnen nicht als Figuren außerhalb unseres eigenen Universums sehen, sondern als Kräfte die wir in uns nähren und leben können, dann helfen uns diese Energien spielerisch Probleme und Themen zu bewältigen. Ich stelle Göttinnenkräfte vor und wir unterhalten uns darüber.

Führung | Rosa Loy / Rosa Loy

11. December 2022
> 15:00

Frauen allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen, häufig mit einer alltäglichen Verrichtung befasst, bisweilen auch auf einer Schaukel schwingend oder zum Lesen auf einer Couch ausgestreckt, bilden charakteristische Sujets im Oeuvre der in Leipzig beheimateten Künstlerin Rosa Loy.
Doch trotz der scheinbar vertrauten Themen wirken die Bilder der Künstlerin alles andere als geläufig. Warum das so ist, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht sagen. Erst allmählich werden in die Bildwelten integrierte Merkwürdigkeiten bewusst, zeigen sich Brüche und Ungereimtheiten in der Komposition. Sie werfen zugleich die Frage nach der dargestellten Realität auf und damit die Frage nach dem Verhältnis von Bildwelt und Bildinspiration. Folgen Sie uns in das ebenso reiche wie vielfältige Themenrepertoire der Künstlerin, das ihrem Werk jene Einzigartigkeit verleiht, die es unverkennbar als das von Rosa Loy auszeichnet.